Beispiel: Zentraler Hotspot

Ort der Installation
Bilmer Berg (Gemeinschaftsunterkunft), Lüneburg

Ziel:
Einfache wartungsarme Installation

Herausforderung
Montage der Freifunkknoten oberhalb der SAT-Antenne
Leitungsführung aus dem Elektrogebäude nach außen

Gute Rahmenbedingungen vor Ort
DSL-Anschluss war bereits vorhanden.
Strukturierte Verkabelung (Netzwerkschrank) konnten wir mitnutzen.
Netzspannung 230V ist im Netzwerkschrank vorhanden.
Geringe Dämpfung des WLAN-Signals.
(Gebäude für WLAN sehr durchlässig – ein Traum für Freifunker!)

Beschreibung
Um optimale Verteilung des WLAN-Signals zu erreichen, wurde ein zentraler Ort für die Freifunkknoten gewählt. Damit bilden die vier Knoten einen Hotspot. An dem Aufstellungsort befindet sich ein Elektroraum, in dem die strukturierte LAN-Verkabelung aufliegt. Insgesamt also ein idealer Ort. Um den Aufwand und Kosten gering zu halten, haben wir den vorhandenen Mast der SAT-Antenne genutzt. Doch die SAT-Antenne selbst war nun ein Hindernis. Deshalb haben wir den Mast mit einer Aluminium-Mastverlängerung erhöht. So strahlen die Freifunkknoten über die SAT-Schüssel hinweg.

Funkabdeckung. Als Freifunkknoten haben wir vier outdoorfähige Router mit einer integrierten Sektorantennen eingesetzt (TP-Link CPE210). Jeder Sektorantenne deckt horizontal etwa 60° ab. Mit vier Sektorantennen decken wir 2/3 des Kreises (also 240°) ab. Warum Sektorantennen und kein Omni-Strahler? Jede Sektorantenne ist für einen Sektor zuständig. Ein Knoten ist damit für weniger Clienten zuständig. Die Aufteilung erfolgt über die Sektoren. Deshalb „brüllen“ die Geräte nicht wild durcheinander und stehlen sich nicht gegenseitig Airtime. Weil Elektronik und Sektorantenne in einem Gerät integriert sind, gibt es kaum Leitungsverluste.

Stromversorgung. Die Stromversorgung der intergrierten Router erfolgt direkt über das LAN-Kabel. Ein LAN-Kabel hat 4 Doppeladern. Zwei Aderpaare werden für die Datenkommunikation genutzt und die restlichen zwei Aderpaare dienen der Stromversorgung mit 24V DC. (Dies wird auch als „passives PoE“ bezeichnet.) Das Netzteil ist ein passiver PoE-Injektor.

von links: Erdungsanschluss, LAN0 („normaler Anschuss“), LAN1 (Anschluss für Kaskadierung), rechts verdeckt folgt noch die Reset-Taste

Kaskadierung. Eine Besonderheit der CPE210 ist die Möglichkeit, hinter einen CPE210 einen weiteren CPE210 zu schalten (Kaskadierung). Dann kann man mit einem LAN-Kabel zwei Knoten versorgen! Diese Funktion nutzen wir bei unserer Installation. Deshalb sind (auf den Fotos oben) auch nur zwei LAN-Kabel (die den Mast vorsorgen) und keinerlei Stromkabel zu sehen,. Ein Reset des Routers kann sogar an dem PoE-Injektor ausgelöst werden. Das funktioniert aber nur bei dem ersten Router, der direkt am PoE-Injektor hängt.

Kaskadierung von zwei CPE210 oder CPE510 (Anstelle des Kabelmodems haben wir den Futro-VPNOffloader)

Also die vier CPE210 sind am Mast montiert und mit insgesamt zwei LAN-Kabeln versorgt. Jedes LAN-Kabel wird durch einen PoE-Injektor (Stromversorgung) geschliffen und mündet dann in einer Dual-Netzwerkkarte im Futro-VPNOffloader. Der Futro-VPNOffloader ist wiederum mit der Fritzbox verbunden.

Warum gibt es einen Offloader?
Vom Smartphone über das offenen Freifunk-WLAN-Netz über die CPE210 über das LAN-Kabel bis zum Futro läuft der Datenverkehr unverschlüsselt. Der Futro-VPNOffloader übernimmt die Verschlüsselung des Datenverkehrs. So werden die anderen Freifunkknoten entlastet. Die eigentliche CPU-Last tritt also auf dem Offloader auf. Mit seiner x86-Hardware kann der Offloader diese notwendige Rechenleistung spielend erbringen. Der Offloader verwaltet auch die unterschiedlichen Strecken zu den Gateways.

Futro-Netzwerkkarte. Der Futro bringt standardmäßig aber nur eine interne Netzwerkbuchse (LAN) mit. Diese interne Netzwerkbuchse wird mit einer Dual-Netzwerkkarte um zwei weitere Netzwerkschnittstellen erweitert. In einen Futro passt aber nur dann eine Netzwerkkarte, wenn man eine winklige RiserCard hat. Die Netzwerkkarte muss außerdem ein kurzes Slotblech haben (Low Profile). Hier verkürze ich das vorhandene Slotblech mittels Blechschere und winkel anschließend ab. Eine Kerbe für die Befestigungsschraube arbeite ich mit der Blechschere vor und feile sie dann mit eine Rundfeile aus. Die ist mit etwas Geschick in weniger als 15 Minuten erledigt. Die Installation der Netzwerkkarte ist hier sehr gut erklärt.
Die Konfiguration der Futros mit einer Dual-Netzwerkkarte ist etwas anspruchsvoll. Sie ist hier beschrieben. Die interne Netzwerkschnittstelle ist eth2, die Schnittstellen auf der Dualkarte sind eth1 (in der Mitte) und eth0 (oben).
Auf den CPE210 ist aktiviert: mesh_wan.
Auf dem Futro-VPNOffloader ist aktiviert: mesh_vpn, mesh_lan (als bridge eth0, eth1).

Futro-BIOS. Wichtig ist die gute Einstellung des BIOS. Denn ein Futro soll schließlich auch ohne Tastatur booten und nach Stromausfall automatisch hochfahren. Die notwendigen Einstellung haben die Freifunker aus Flensburg gut dokumentiert.

Der Futro-VPNOffloader befindet sich im im Netzwerkschrank (links). Die Stromversorgung (zwei PoE-Injektoren) für die vier Sektorantennen befindet sich rechts unten auf dem Boden.

Erweiterung des Netzes durch zwei einzelstehende Knoten
Um Freifunk auch „in der letzen Ecke“ zu empfangen, haben wir zwei weitere Freifunkknoten indoor aufgestellt. Diese TL-WR1043N/ND meshen per WLAN untereinander und zu zwei Sektorantennen.

Materialaufwand

Stück Beschreibung Stückpreis Förderung
Land NDS
Spende
privat
1 VPN-Offloader Futro 550 16 EUR 16 EUR
1 Intel Dual-Netzwerkkarte 15 EUR 15 EUR
1 RiserCard für Futro 5 EUR 5 EUR
4 TP-Link CPE210 v1.1 45 EUR 180 EUR
2 TL-WR1043N/ND v3 45 EUR 90 EUR
1 Mastverlängerung 2m 20 EUR 20 EUR
30m UV-beständiges Outdoor-LAN-Kabel 0,5 EUR/m 15 EUR
2 Netzwerksplitter (RJ45 Y-Kabel) 4 EUR 8 EUR
Summe  270 EUR* 79 EUR**

* Förderung von Hardware durch das Land Niedersachsen 2016
** Private Spende eines Freifunkers

Laufende Kosten
DSL-Anschluss wird kostenfrei von der Stadt Lüneburg zur Verfügung gestellt.
Freifunknetz wird durch uns Lüneburger Freifunker betrieben.

Fazit
Eine schöne übersichtliche Installation, die von den Bewohnern gut angenommen wird.
Hervorragende Kommunikation mit den Sozialarbeiterinnen. Danke.

jetzt Router neu flaschen !

Nach einer jahrelangen Phase mit kompatiblen Firmware-Versionen können wir diese Kompatiblität demnächst nicht mehr aufrechterhalten.
Nach den Sommerferien müssen wir die Lüneburger Serverlandschaft modernisieren.

Freifunk-Knoten, die dann immer noch mit Release 0.6 betrieben werden oder bei denen der Autoupdater deaktiviert ist, werden dann den Zugang verlieren.

In diesem Fall muss das Gerät neu „von Hand“ mit dem aktuellen Firmware-Stand geflasht werden.

Dazu muss bei eingeschalteter Spannung die Resettaste für 20 Sekunden gedrückt werden. Danach wechselt das Gerät in den Konfigurationsmodus und ist unter 192.168.1.1 erreichbar.
Auf diesen internen Config-Webseiten des Gerätes findet man einen Menüpunkt „Firmware aktualisieren“.
Dort lädt man dann eine Datei aus unserem „sysupgrade“-Verzeichnis hoch.
(siehe grünen „Download Firmware“-Button oben rechts)
Die passende Datei ist mit dem Geräte-Namen und Hardware-Version benannt.

Bei Problemen bitte bei mir melden !  Wir wollen keine Knoten verlieren.

(Bei eingeschaltetem Autoupdater muss man nichts machen. Bitte den eigenen Knoten im Meshviewer kontrollieren)

Neue Lüneburger Firmware 0.92

Liebe FreifunkerInnen,

seit einiger Zeit gibt es eine aktualisierte Freifunk-Firmware.
Sie liegt hier zum Download bereit:
http://freifunk-lueneburg.de/firmware/0.92/

Für fabrikneue Geräte muss die Firmware aus dem Verzeichnis „factory“ verwendet werden.

Die meisten vorhandenen Knoten wurden bereits über den Autoupdater aktualisiert.
Die anderen können über die Firmware im Verzeichnis „sysupgrade“ auf diesen Stand gebracht werden.

Mit dem neuen Release werden vorallen einige neue Geräte-Modelle unterstützt.

 

Spenden

Kurzmitteilung

♥ Spendet für uns ♥

Freifunk Lüneburg lässt sich von jedem Menschen frei und kostenlos nutzen. Trotzdem haben wir Kosten, die wir decken müssen.

Wir freuen uns wenn ihr uns gelegentlich mit einer Spende unterstützt. Am einfachsten geht dies über die Plattform betterplace, die dann auch gleich automatisch dafür sorgt, dass Ihr eine Spendenbescheinigung bekommt, die ihr steuerlich geltend machen könnt.

♥ Wir bedanken uns jetzt schon bei allen Spendern! ♥

Neue Lüneburger Firmware 0.80

Liebe FreifunkerInnen,

wie einige von euch sicher schon bemerkt haben wird seit knapp einem Monat die aktuelle Firmware (0.8) verteilt.

Die meisten Knoten aktualisieren mit aktiviertem Autoupdate selbstständig auf die neuste Version. Bei Version 0.6 gab es leider einen Fehler weshalb diese Knoten (Laut Karte aktuell noch 20 Stück) per Hand aktualisiert werden müssen. Ob ihr betroffen seid könnt ihr entweder auf der Karte sehen oder ihr verbindet euch mit dem Router und öffnet folgende Adresse: http://wobinich.fflg

Was macht man nun, wenn man einen Knoten hat, der nicht automatisch geupdated werden kann? Leider muss man dann per Hand dran, indem man sich entweder per ssh einloggt (falls möglich) oder sich den Knoten zur Hand nimmt und ein Update via Config-Mode macht.

Hier die beiden Wege in der Erklärung:

1) Die SSH-Variante:

Zuerst unter http://freifunk-lueneburg.de/firmware/0.80/sysupgrade/ das korrekte Image raussuchen. Dabei bitte auf die Version achten!

Als root einloggen
cd /tmp
wget http://fd83:e002:c8a0::c01/stable/gluon-fflg-0.8-tp-link-tl-wr841n-nd-v9-sysupgrade.bin (nur ein Beispiel! Bitte hier die passende Datei verwenden)
echo 3 > /proc/sys/vm/drop_caches
sysupgrade gluon-fflg-0.8-tp-link-tl-wr841n-nd-v9-sysupgrade.bin (auch hier bitte die passende Datei verwenden)

Nach einem automatischen Neustart sollte in cat /lib/gluon/release
0.8 stehen.

2) Die Config-Mode Variante:

– Firmware laden http://freifunk-lueneburg.de/firmware/0.80/sysupgrade/
– Auf dem Router so lange die WPS-Taste drücken, bis alle LEDs gleichzeitig kurz aufleuchten. Dann startet der Router neu und ist danach über einen der gelben(!) Ports auf http://192.168.1.1 zu erreichen. Dort dann den Expert-mode wählen und das Update mit der neuen Firmware machen. Genauer ist das Vorgehen hier noch mal unter „2. Per Config-Mode“ beschrieben: http://freifunk-lueneburg.de/firmware/Knotennamen_aendern-Freifunk-Lueneburg.pdf
Das Dokument beschreibt zwar das Ändern des Knotennamens, macht aber im Config-Mode keinen großen Unterschied (außer, daß man ein Update macht und nicht den Namen ändert).

Für alle technisch interessierten gibt es hier nähere Infos zum Release.

Neue Lüneburger Firmware 0.7

Liebe FreifunkerInnen,

seit heute morgen wird die neuste Firmware (wir nennen sie 0.7) automatisch an die meisten Knoten verteilt. Die Version hat mehrere Vorteile, wobei der wichtigste sicherlich ist, daß diese Version wieder zwei Gateways und nicht mehr nur eins unterstützt. Ein Update ist also empfehlenswert!

An „die meisten“ Knoten schreibe ich deshalb, weil das Autoupdate in der Version 0.6 leider defekt ist. Welche Firmware Eure Knoten hat und damit, ob Ihr betroffen seid, seht Ihr z.B. hier: http://freifunk-lueneburg.de/karte/list.html

Was macht man nun, wenn man einen Knoten hat, der nicht automatisch geupdated werden kann? Leider muß man dann per Hand dran, indem man sich entweder per ssh einloggt (falls möglich) oder sich den Knoten zur Hand nimmt und ein Update via Config-Mode macht.

Hier die beiden Wege in der Erklärung:

1) Die SSH-Variante:

Zuerst unter http://freifunk-lueneburg.de/firmware/0.7_stable/sysupgrade/ das korrekte Image raussuchen. Dabei bitte auf die Version achten!

Als root einloggen
cd /tmp
wget http://fd83:e002:c8a0::c01/stable/gluon-fflg-0.7-tp-link-tl-wr841n-nd-v9-sysupgrade.bin (nur ein Beispiel! Bitte hier die passende Datei verwenden)
echo 3 > /proc/sys/vm/drop_caches
sysupograde gluon-fflg-0.7-tp-link-tl-wr841n-nd-v9-sysupgrade.bin (auch hier bitte die passende Datei verwenden)

Nach einem automatischen Neustart sollte in cat /lib/gluon/release
0.7 stehen.

2) Die Config-Mode Variante:

– Firmware laden http://freifunk-lueneburg.de/firmware/0.7_stable/sysupgrade/
– Auf dem Router so lange die WPS-Taste drücken, bis alle LEDs gleichzeitig kurz aufleuchten. Dann startet der Router neu und ist danach über einen der gelben(!) Ports auf http://192.168.1.1 zu erreichen. Dort dann den Expert-mode wählen und das Update mit der neuen Firmware machen. Genauer ist das Vorgehen hier noch mal unter „2. Per Config-Mode“ beschrieben: http://freifunk-lueneburg.de/firmware/Knotennamen_aendern-Freifunk-Lueneburg.pdf
Das Dokument beschreibt zwar das Ändern des Knotennamens, macht aber im Config-Mode keinen großen Unterschied (außer, daß man ein Update macht und nicht den Namen ändert).

Für alle technisch interessierten gibt es hier: https://gluon.readthedocs.org/en/v2015.1.2/releases/v2015.1.2.html nähere Infos zum release.

So, ich hoffe das reicht an Infos 😉

Mitmachen?

Du brauchst keine besonderen technischen Kenntnisse, mitmachen ist sehr einfach und sehr vielfältig. Werde ein Teil des Netzwerkes, indem du bei dir im Haus oder in deinem Café/Kneipe einen aufstellst. Sprich mit deinem Freundeskreis, Geschäftspartnern und allen Menschen die dich umgeben und verbreite die Idee von Freifunk.

Du musst dir ein Gerät im Laden oder im Netz kaufen und die Freifunk-Firmware nach Anleitung einspielen. Achte darauf, dass es für das Gerät auch passende Freifunk-Firmware gibt.

Bei Freifunk gibt es außerdem immer viel zu tun und wir können jede Hilfe gebrauchen, damit das Netz noch besser wird:

  • Unterstütze ein Projekt: Beispielsweise bietet Freifunk Netz in diversen Flüchtlingsunterkünften
  • Dienste im Freifunk Netz anbieten: alles was du dir ausdenken kannst, dass den Nutzer_innen Mehrwert bringt
  • Firmware: Auf neue Geräte Anpassen und praktische Funktionen implementieren
  • Dokumentation: Bei uns ist alles offen und das will zum nachmachen und späteren Ändern dokumentiert werden
  • Graphische Gestaltung: Seite, Banner, Flugblätter, Aufkleber…
  • Neue Partner gewinnen: Gewerbe, Stadt, Öffentliche Verkehrsmittel, Veranstaltungsorte…
  • Öffentlichkeitsarbeit: Vorträge, Podcasts, Interviews, Pressemitteilungen
  • Richtfunknetz Aufbauen: Dachstandorte aquirieren, Geräte installieren
  • Server-Administration: Web-Server, DNS, Routing, VPN, Mail…

Welche Rolle spielt der Verein?

Hallo zusammen,

wir FreifunkerInnen verstehen uns als offene hierarchiefreie Community. Man muss kein Mitglied irgendeines Vereins werden, um an unserem Netz teilzunehmen.

Um aber einiges einfacher zu machen haben wir Mitte 2014 in Lüneburg einen Verein gegründet in dem jede/r freiwillig Mitglied werden kann. Dieser Verein dient uns als Werkzeug um das Projekt zu fördern. Wir können nun z.B. Nutzungsverträge für spezielle Standorte abschliessen, Serverinfrastruktur anmieten, Spenden entgegen nehmen oder Infomaterial herausgeben ohne dass das über eine einzelne Person laufen muss. Das Projekt ist aber nicht der Verein, sondern die Community der einzeln FreifunkerInnen.

Du willst die FreifunkerInnen in Lüneburg stärker unterstützen und willst auch Mitglied im Verein werden? Gerne!

Hier findest du deinen Aufnahmeantrag. Wir freuen uns auf dich!

Mitglieder die gerne ihren Mitgliedsbeitrag von aktuell 25€ im Jahr überweisen möchten, können dies nun mit Hilfe unseren Kontodaten erledigen. Auch Spenden nehmen wir auf diesem Weg gerne entgegen.

Bankverbindung
Freifunk Lüneburg e.V.
IBAN: DE15240603008536219000
BIC: GENODEF1NBU

Du bist schon Mitglied, aber hast uns noch nicht die Möglichkeit gegeben eure Mitgliedsbeiträge per Lastschrift abzubuchen? Das könnt ihr mit diesem Formular (Sepa Lastschrift Mandat) nachholen.

Vielen Dank!

JETZT schaffen wir die Störerhaftung in WLANs gemeinsam ab!!

Ein Aufruf vom Förderverein Freie Netze e.V.:

Liebe Alle,

wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, bringen die Grünen und die Linken einen Gesetzesentwurf ein, um endlich die Störerhaftung in WLANs abzuschaffen.

https://netzpolitik.org/2014/stoererhaftung-linke-und-gruene-bringen-gesetzesentwurf-der-digitalen-gesellschaft-im-bundestag-ein/

Nun müssen wir in erster Linie SPD und CDU Abgeordnete hinter die Geschichte bekommen, diesmal muss es gelingen!

Darum möchte ich Euch aufrufen, persönlich Überzeugungsarbeit zu leisten. Darüber hinaus versucht bitte mehr Menschen zu aktivieren, ihrerseits mit den MdBs zu sprechen. Bittet auch Multiplikatoren, die Ihr kennt, um Unterstützung, z.B. Podcaster, Blogger, Aktivisten anderer Gruppen.


ZEIT ZU HANDELN!!

Kontaktiere Deinen CDU bzw. SPD Abgeordneten und informiere sie oder ihn über die Problematik und über den Gesetzentwurf:

https://digitalegesellschaft.de/wp-content/uploads/2012/06/Digitale-Gesellschaft-Gesetzentwurf-Haftungsfreistellung-fur-offentliche-Funknetzwerke.pdf

Frag Abgeordnete auf Abgeordnetenwatch, ob ihnen das Problem bewusst ist und was sie zur Lösung unternehmen wollen. Schreib ihnen direkt Mails oder noch besser gehe in einer Bürgersprechstunde beim lokalen Abgeordneten vorbei:

http://www.abgeordnetenwatch.de/abgeordnete-1128-0.html

JETZT schaffen wir die Störerhaftung in WLANs gemeinsam ab!!
Die freifunk Gründer und der Förderverein freie Netzwerke e.V.