Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder und Interessierte,

am 25.11. findet die Mitgliederversammlung des Freifunk Lüneburg e.V.
im Clubraum des Pons in Lüneburg am Stint statt (19:30 Uhr).

Interessierte können an dem Abend gerne beitreten  🙂

Es gibt viel zu diskutieren, wie sich der Verein weiterentwickeln soll und wer welche Aufgaben übernehmen möchte.

Der Vorstand freut sich auf Euer zahlreiches Erscheinen.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas, Mark,Claas

Freifunk auch auf Schulgebäuden

Der Wirtschaftsausschuß des Landkreises Lüneburg hat am 19. Juni den Beschluß gefasst, dass er dem Kreistag empfiehlt, dass alle kreiseigenen Gebäude mit Freifunk-Router von uns ausgestattet werden sollen.

Im Fokus der Diskussion standen in der Tat die Außenanlagen der Schulgebäude, aber der Beschluss ist nicht auf Schulen beschränkt.

Am 25. September wird vermutlich der Kreistag der Empfehlung des Wirtschaftsausschuß folgen und dies beschließen.

Gateway 2 ist Geschichte

Seit gestern ist nun Gateway 2 offline und damit geht eine Ära zu Ende.
Über die Jahre war dieses von Sascha betriebene Gateway das Stabilste, das auch lief, wenn alles andere schwächelte.
Vielen Dank dafür !

Mit dem Abschalten von GW2 funktionieren nun die verbliebenen Knoten mit 0.x -Firmware nicht mehr.
Bis Ende Mai sind noch Updates möglich. Dann läuft auch der Vertrag von GW1 aus.

Im Moment laufen die Gateways 3 bis 7 und bedienen 1.x-Knoten. Dort sollte von diesen Abschaltungen nichts spürbar sein.

Release 1.3 ist da

Mit Release 1.3 bekommen die Lüneburger Freifunkknoten die Möglichkeit Gateway 6 und 7 zu nutzen.
Diese beiden Gateways benutzen IP-Adressen aus Frankfurt bzw. Straßburg, die Freifunk-Nordheide zugeordnet sind (schönen Dank dorthin, dass wir zwei Bleche aus deren Serverfarm mitbenutzen dürfen).
Jeder Knoten entscheidet anhand der Auslastung autonom welches Gateway er benutzen will.
Smartphones, die sich im Lüneburger Freifunknetz einbuchen, erscheinen im Internet also nicht mehr nur mit schwedischen oder niederländischen IP-Adressen, sondern bald auch mit französischen oder deutschen.
Wir hoffen dadurch auf einen gesteigerten Datendurchsatz.

Eine zweite Änderung im Release 1.3 betrifft nur 5GHz-Knoten bei Ausfall der Verbindung zum Gateway. Dort wird nun auch die SSID in „fflg_offline_…“ angezeigt, was bisher nicht funktionierte.

Ankündigung Ausrollen Release 1.0

Alle vorbereitende Maßnahmen sind abgeschlossen (zumindest die, die in unserer Macht standen).

Daher soll nun das Release 1.0 am Donnerstag Abend (22.Feb.) auf den Autoupdater gelegt werden.

Falls jemand noch einen abhängigen Knoten hat, kann es passieren, dass dieser offline geht.
Ein abhängiger Knoten ist einer, der nur über ein Funk-Mesh zu einen anderen Freifunk-Knoten ins Internet kann.
Die Update-Reihenfolge über den Autoupdater ist unbestimmt. Falls der Knoten mit DSL-Anschluß zuerst sein Update macht, ist der zweite abgehängt 🙁

Falls das passiert, hilft nur noch ein Update im Config-Modus (via http://192.168.1.1)

Vor dem 22.Feb. besteht immer noch die Möglichkeit ein Update nach dieser Anweisung zu machen:
https://freifunk-lueneburg.de/manuelle-updates-durchfuehren/

Manuelle Updates durchführen

Das Release 0.97 wurde erfolgreich über den Autoupdater ausgerollt.

Das Release 1.0 wird aber erst über den Stable-Branch verteilt, wenn
a) problematische Freifunk-Knoten von Hand behandelt wurden und
b) die Freifunk-Karte überarbeitet ist
Das wird beides noch einige Tage dauern.

Problematische Knoten sind die, die nur über Funk-Mesh mit dem Freifunknetz verbunden sind. Diese müssen zuerst das Update bekommen und zum Schluß erst derjenige Knoten, der via DSL-Anschluß ins Freifunknetz tunnelt und den Datenverkehr der Funk-Mesh-Knoten darüber weiterleitet.

Um diese Updates möglichst einfach zu gestalten, wurde das Release 1.0 auf den experimenal-Branch gelegt.
Wer damals beim Flashen seines Knotens ein Passwort eingerichtet hat, kann sich nun  einen SSL-Zugang zu seinem Konten aufbauen (z.B. mit Putty) und dann auf der Console nun einfach diesen Befehl eingeben:

autoupdater -b experimental -f

Dabei wird einmalig (!) ein Update via experimenal-Branch angefordert.
Die Update-Konfiguration wird nicht geändert, d.h.
wenn der Knoten auf Updates via stable eingerichtet ist, bleibt das so und
wenn bei dem Knoten Updates deaktiviert sind, bleibt das auch so.

Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass sich das Gerät selbst die für ihn passende Firmware heraussucht. Man kann sich nicht vertippen.
Bei den anstehenden Update-Arbeiten in den Flüchtlingsunterkünften ein zeitsparender Vorteil.

Falls ein Gerät Autoupdates auf stable eingeschaltet hat, findet es nach dem Update auf Release 1.0 eine neue Quelle für Updates und dort das Release 1.2 .
D.h. es wird umgehend das nächste Update durchgeführt und das Gerät auf den aktuellen Stand gebracht. Dies zweistufige Vorgehen ist notwendig, da es von gluon-Seite Warnhinweise auf kaputte Config-Files gibt, wenn man direkt zu 1.2 wechseln würde.
Wer Updates deaktiviert hat, bleibt auf Rel 1.0 stehen. Er muss dann sich erneut via SSL einloggen und den obigen Befehl ein zweites Mal eingeben, um auf Rel. 1.2 zu kommen.

 

Release 1.2 ist da

Wie erwähnt, gab es von Release 1.2 schon eine Vorabversion, um TP-Link-Geräte TL-WR1043N in Hardware Version 5 bedienen zu können.

Die zugrunde liegende Gluon-Version 2017.1.5 wurde inzwischen gestempelt, sodass da nun dem endgültigen Rel 1.2 nichts mehr im Wege stand.

Wolfgang hat mich darauf hin gewiesen, dass meine Aussage aus dem vorigen Eintrag nicht ganz korrekt ist.
Die 841er wurden nicht ganz aufgegeben, sondern in eine andere Produktionsgruppe verschoben. Diese lässt gewisse Sachen weg, sodass die Freifunk-Firmware wieder in das Flash passt.

Ich habe diese Produktion daher erweitert. Es gibt nun mit Rel 1.2 nun also wieder Firmware für die 841er , aber drüber hinaus auch Firmware für andere Kleingeräte, wie z.B. den RasberryPI  🙂

Wer ein Update machen möchte, muss den Weg 0.97 -> 1.0 -> 1.2 gehen, sonst gehen Konfigurationsfiles kaputt.